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Für die Spülung des Gehörganges ist es erforderlich, dass das verwendete Wasser mikrobiologisch unbedenklich, d.h. frei von pathogenen Keimen wie Pseudomonas aeruginosa ist. In den engen wasserführenden Kanälen von HNO-Behandlungseinheiten kann es aber durch längere Wasserstandzeiten nachts und an den Wochenenden zu verstärkter Keimbildung kommen. Versuche, kontaminierte Einheiten durch thermische oder chemische Desinfektion nachhaltig zu sanieren, sind aufgrund des Verhaltens eines etablierten Biofilms äußerst schwierig. Zudem ist eine durchgreifende Wasserentkeimung im Bereich von Kunststoffschlauchsystemen ohne Materialschädigung bzw. ohne Überschreitung der Grenzwerte kaum möglich. Um die geforderte mikrobiologische Wasserqualität inklusive der Keimzahlgrenzwerte (wie z.B. für Pseudomonas aeruginosa: 0 KBE/100 ml) sicherzustellen, ist die Membranfiltration von Leitungswasser ein wirksames Verfahren zur Infektionsprävention, insbesondere für immungeschwächte Patienten.
Germlyser® ENT Endständiger Einweg-Membranfilter für HNO-Behandlungseinheiten
- Klinisch erprobter Schutz vor Legionellen und Pseudomonaden
- Adaption: Einfach mit Luer-Lock-Verschluss
- Medizinprodukt gemäß 93/42/EWG
Germlyser® ENT
Germlyser® AT Zentraler Membranfilter für HNO-Behandlungseinheiten
- Klinisch erprobter Schutz vor Legionellen und Pseudomonaden
- Adaption: Einfach mit Schnellverschluss
- Standzeit: Mindestens 4 Wochen
- Medizinprodukt gemäß 93/42/EWG
Germlyser® AT
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